k-länder

Überall die Kinder und die Enkel von irgendwem. Immer wieder im Kulturbetrieb in den Chefetagen des Business, taucht ein Name auf und man denkt, kenn ich doch oder was. Nee, ist der Sohn von Lynch, der macht auch in Filmen, die Tochter von McCartney, das uneheliche Kind von Walser, die Mutter vom Vater. So geht’s manchmal. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, sagt man dann. Oder, ganz die Mutter! Oder, ganz der Vater! Der andere Grund für steile Karrieren sind gute Beziehungen. Tut mir leid.
Wie nennt man das dann? Kulturadel? Geschäftsaristokraten?

Hab mir so eine Comic Fassung von Foucaults Werk gekauft und gelesen. Verstanden hab ich es trotzdem nicht so richtig, obwohl ich eigentlich einen ganz guten Zugang zu Comics habe. Manches war ganz inspirierend, aber manches einfach nur fürchterlich kompliziert a la: „Wenn er sagt, dass man nichts sagen kann, das irgendwie Sinn ergibt, dann ergibt auch das keinen Sinn, denn er sagt es ja, obwohl es keinen Sinn ergibt, was ein Paradoxon ist.“ Gut, das war jetzt nicht so fürchterlich kompliziert, aber die komplizierten Sachen würde ich ja auch nicht zusammenbekommen, deshalb nur ein stellvertretendes Beispiel.

Mail von Matthi: Wird gern vergessen – heute ist der 67. Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus!

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