quantenfyßik

Mit Jonas im Proberaum. Aufnahmen. Lieber doch nicht. Lieber allein. Okay, kann ich irgendwie verstehen. Geht mir auch so. Wäre sowieso besser, wenn wir die Sachen live einspielten. Zu zweit oder zu dritt. Und ich wünsche mir einen Keyboarder und Gitarristen zu Weihnachten, der so cool spielt, dass ich mich live mal rausnehmen und mehr auf den Gesang konzentrieren kann. Jörg, du hast nicht zufällig einen neben deinem Cello stehen?

Wie schön es ist Simon (aus Seulberg/Graz) mal wieder zu sehen. Er ist der freundlichste Mensch auf der Welt.

Und ich suche nach diesem Sound, den Daniel Lanois gefunden hat. Zusammen mit Trixie Whitley, Brian Blade und Daryl Johnson als Black Dub. Trocken, direkt, warm und lässig.

Trixie Whitley ist die Tochter von Chris Whitley – hagerer Singer/Songwriter mit Fistelstimme und eigenwilligem Gitarrenspiel, der vor etwas mehr als fünf Jahren starb. Also achteinhalb Jahre nach dem anderen Typ auf dem Bild, auf dem er aussieht wie der Bruder von Feridun Zaimoglu.

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2 Kommentare zu quantenfyßik

  1. ati sagt:

    Auch sehr gerne, der macht ja den Sound erst möglich.

  2. jonas sagt:

    Vergiss den Sound, diesen Typen brauchen wir!