freisein im dasein ein fahrschein mit eisbein

Die ganze Zeit angefixt von der Idee ein blödes Gadget zu kaufen. Warum ist Konsum so geil? Oder ist das am Ende wirklich praktisch. Irgendwie wahrscheinlich schon. Wenn’s um Musik geht sitzt mein Geldbeutel halt eben auch mal lockerer. Und wenn es um Sport geht auch. Außerdem, überhaupt auch. So locker, dass mir im Suff auch mal der eine oder andere 50 € Schein aus der Tasche fällt.

Beim sogenannten „Heimspiel“ in der Batschkapp spielen am Samstag 5 Bands aus der Gegend. Braggpeak, die erste Band, sind mutig und Gastone, die letzte Band, ist irre gut. „Bisschen seicht!“ Ja, aber unglaublich gut. Guter Typ dieser Guiseppe. Und dazwischen spielen Bands deren Namen ich größtenteils schon wieder vergesse, bevor sie auf der Bühne stehen. Ayefour oder iPhore spielen in der Mitte, sind hart und wirklich gut, aber auch absehbar. Jeder neue Stil, jede Variation klingt hervorgehoben und zur Schau gestellt. Alles gut gespielt, aber immer mit der Haltung: „Schaut her, das ist jetzt mal ein Blues, können wir auch. Aber vor allem sind wir heavy und kompliziert.“ Ja, bitte! Es ist völlig legitim. Ich weiß garnicht, wie ich auf die Idee komme hier so…

Sonntag im Proberaum die Aufnahmemaschinerie aufgestellt. Tisch, Computer, Monitorboxen, Eicherustikalschrank aus Teakholzpressspan. Und gestern nochmal am Template gearbeitet. Dieser Blog wird bald Zuwachs erhalten, denn Komaläufer ist jetzt auch die Band.

Jedenfalls, um das Thema vom Anfang aufzugreifen, ist das Geld jetzt futsch!

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Ein Kommentar zu freisein im dasein ein fahrschein mit eisbein

  1. Carsten sagt:

    Und, welches Gadget war es nun?