Tages-Archive: Januar 12, 2010

dem Lachen die Augen

Komischer Traum. Treffen J. mit seinen beiden Kindern. Ich weiß nicht mal, ob er wirklich welche hat. Die Athmosphäre ist eigen. Keine Witze, keine Versuche, das Gewesene aufzuwärmen oder sonstwie Angst vor dem Jetzt zu zeigen. Und auch keine Bitterkeit.
Aber hier, in Echt, wo der Traum vorbei ist, fühlt es sich schmerzvoll an ihn nicht mal mehr einfach anrufen zu können. Selber Schuld. Stimmt. Also doch lieber die Schnauze halten.

Machen uns auf die Socken, den Parnassus zu sehen. Einigen uns auf: Und wenn schon Pathos. Terry Gilliam darf das vermutlich.
In der Harmonie sagen sie uns, dass er Montags nicht läuft. Gut. Ein Blick ins Kinoprogramm. Alternativen? Keine. Aber Avatar könnte man sich in 3D anschauen. Na gut, warum nicht. Also zurück zum Metropolis, Karte kaufen, Brillen abholen und hinsetzen. Die Geschichte von Avatar ist Schulbuchmäßig angelegt. Alle Wesen tauchen auf und werden mit einem kleinen Abenteuer eingeführt. Später kommen sie alle wieder und helfen. Der Rest ist wahnsinniger, computeranimierter Gigantismus. Und irgendwie schafft es der Film, dass man sich ständig bewusst macht, dass es Computeranimationen sind, die man sieht, obwohl alles perfekt aussieht. Aber will man das eigentlich?

Im Mai soll der neue Film von Wes Anderson in die Kinos kommen: “The Fantastic Mr. Fox” Irgendwie wirken die Bilder der beiden Trailer gleich sympathisch. Hier Nummer 1. Und Hier Nummer 2. Bis Mai ist aber noch eine Weile hin. Man kann sich die Zeit auch mit diesem Interview vertreiben.
Mondo Monda 1
Mondo Monda 2

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