bluesquamperfekt

Ich muss dir was sagen. Er war heute bei mir, hat mir erzählt, dass es ihn ankotzt deine Arbeit machen zu müssen. Und seien wir mal ehrlich! Deine Beförderung ist noch nicht mal ein Jahr her. Dass du troztdem in Elternzeit gehst und nur noch die Hälfte der Woche arbeitest, ist nicht richtig. Ich kann dich gut leiden, aber das muss ich dir sagen: Du nimmst dir ganz schön was raus. Was glaubst du eigentlich wer du bist?

Dienstag: Treffe ein paar junge Musiker. Dann Weihnachtsfeier der Suhrkampelf im Backstage. Bin total übermüdet, schreibe was total doofes und falsches auf Ulis Poster, komme nicht so richtig in die Gespräche. Fühl mich ungelenk.  Doch die Athmosphäre ist freundlich und angenehm. Eine Schande, dass auch diese Gemeinschaft auseinandergerissen wird. Es wird diskutiert, was die in Frankfurt bleibenden wohl im neuen Jahr machen, wenn der Verlag umzieht. Ein Vorschlag lautet, man könnte sich einem 2-Personen-Verlag aus Wiesbaden anschließen, um weiterhin am Book-n-Ball Turnier teilnehmen zu können. Hoffentlich kann ich überhaupt mal wieder Fußball spielen, mit den Fuß. Dann kommt um kurz nach neun die SMS von C. „Please come home!“. Ich eile. Auf dem Weg ruft mich PL von Apple an. „Hey Atilla, how are you. I tried to call T.“ „He has a new number! Now I own his old number.“ “ I see. Is this an office number?“ „Yes.“ „Strange, it sounds like you are in car or something.“ “ Oh, I redirected it to my mobile phone. Actually, you catched me in the city.“ „Alright! Well, thank you then.“ „No problem. You’re welcome! Have a good day! It was nice talking to you. And my mother and my father and both of my sisters, as well as all my friends, they all have similar feelings about this call. It’s perfect!“

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