Tages-Archive: Juli 30, 2009

herrliches esszett auf straßenschildern

Scott and me. Autobahn. Rüber. Hoch. Rechts. Berlin. Bärenstatue zwischen beiden Richtungen. Da hinten ist der Eiffelturm. Wir fahren durch Wohngebiete. 10, 12 Kilometer. Wo ist denn jetzt die Stadt? Wo wird es denn hier eng und gemütlich? Prenzlauer Berg oder Weissensee oder was? Hotel Streuhof. Ein Russe. “Wie haben sie uns gefunden?” “Google Maps.” “Zimmer B11.” “Danke.”
Fertigmachen, ab nach Neu-Lindenberg. Eine Neubausiedlung. Grimmige Gesichter. Wir suchen das Haus von Sonjas Mutter. Da ist es. Und da steht schon Robs Vater. B.. Wir steigen aus. Ich überschwänglich: “Hi B., how are you? Good to see you!” “Oh, good to see you too! I’m fine, thanks.” Wir gehen nach hinten. Da steht auch Robs Mutter. “Hello N.. So good to see you? Blabla.” Wir reden ein bisschen. Währenddessen kommt auch B. nach hinten in den Garten. N.: “Hey B., did you see Atilla? It’s Atilla. He just arrived.” B.: “Oh no, I didn’t! How did you come in here? I was standing at the front? Good to see you!” “Yeah, good to see you too. How was your trip?”
Am nächsten Morgen ein Frühstück mit den beiden As im Haliflor. Es ist das Normalste von der Welt. Aber es fühlt sich an, wie bei einem Wiedersehen nach Jahren. Ungläubig und vertraut. Es beruhigt.
Mit riesigem Schweineglück finden Scott und ich die Wohnung von Rob und Sonja, irgendwo bei Köpenick, sagen “Tschüss” und fahren zurück nach Frankfurt. Irre Müdigkeit verfolgt mich. Klebt an mir fest. Was für ein Fest!?

Gestern ein tolles Essen bei B. im Club. Hahaha!

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