Monats-Archive: Juni 2009

morgen im park

Morgen im Günthersburgpark spielen Team Korap ab 18 Uhr. Danach spielen Jan Seghers & Atilla Korap. Dann fahren wir nach hause. Im Quadrat!

Veröffentlicht unter Blog | 2 Kommentare

kommodowaranstaltung

Meine vierte Teilnahme beim 3-Meilen-Lauf durch die Stadt. 70000 Menschen oder Angestellte von ein paar tausend Unternehmen. Alle haben sich uniformiert. Einheitliche T-Shirts. Einheitliche Slogans. Mit viel Humor und wenig Sinn dafür. Deutsche Bank: Yes we run. Igitt! Vor meinem geistigen Auge sehe ich Ackermann grinsen. Die Mitarbeiter eines anderen Unternehmens tragen ein T-Shirt mit der Aufschrift. “…laufende Kosten” und man weiß nicht so recht, ob man jetzt Mitleid haben oder, ob man mal so einen in den nächsten Busch entlang des Reuterweg schubsen soll. Ach einfach mal laufen. Zwischendurch gibt es oft genug die Möglichkeit gehende Sekretärinnen beiseite zu schieben. Die sind dann gleich beleidigt. Zetern hinter einem her. Das sorgt für ein bisschen Unterhaltung. An der Myliusstraße warten die Kollegen mit den Getränken. Wir warten auf die anderen, bewegen uns in Richtung Sachsenhausen ins Dauth-Schneider. Essen. Trinken. Wanstreißen.
Das folgende Bild wurde nicht nachträglich bearbeitet, die Bäume, die Sie darauf sehen, schon.

Veröffentlicht unter Blog | Hinterlasse einen Kommentar

Lockensocke

Beim Fußball oder beim Laufen oder beim Radfahren hab ich manchmal einen Song im Ohr. Sich im Bewegungsablauf nach dem Rythmus zu richten ist wahrscheinlich gar nicht so verkehrt, obwohl es gleichzeitig nervt. Und doof auch, wenn man ein ganz langsames Stück im Ohr hat. Meine Güte, was habe ich mich schon durch Fußballspiele mit Balladen im Ohr gequält.

Traf heute Hannes von Döhren. Ein freundlicher, junger Mann, mit einer angenehmen Ernsthaftigkeit, der ganz neben der Typographieszene existiert und wundervolle Schriften entwickelt, wie z. B. die Opal. Weitere, noch tollere Schriften werden in Kürze folgen.

Thomas schickt mir eben den Link auf die MySpace-Seite von Fink. Ich verliere gleich die Lust irgendetwas auf MySpace zu machen. Und Fink klingen wie Coldplay im Wäschetrockner.

Veröffentlicht unter Blog | 1 Kommentar

Sternstunden der Musikpädagogik

Nachts um drei von Sachsenhausen aus ins Nordend zu laufen ist ein Traum. Die Lichter auf den Brücken spiegeln sich im Fluss. Jedes Wort hört sich an als sei es das einzige, das in der ganzen Stadt gesprochen wird.

Von Herrn Möller im siebten Schuljahr vorgestellt. Wenn man sich an die Namen erinnert, reicht das völlig aus die Dinge im Netz wieder zu finden und sentimental zu werden.

Veröffentlicht unter Blog | 2 Kommentare