gegenstandslosigkeitssyndrom

Es ist zwanzig nach sechs und so eiskalt. An Sonne denken fällt gerade schwer. Aber es geht – wie man sieht. Bedeuten die Minus acht Grad auf dem Thermometer vor meinem Fenster eigentlich, dass die Klimakatastrophe abgewendet wurde? Oder „nur“, dass die globale Erwärmung für ein Jahr aussetzt? Wo sind die Experten? Ich brauche Informationen!
Ah, ich höre gerade, die sind bei der Weltwirtschaftskrise. Von der heißt es, sie habe die russischen Oligarchen besonders hart getroffen. Roman Abramowitsch zum Beispiel habe den Großteil seines Reichtums innerhalb weniger Monate verspielt. Statt eigentlichen paarundzwanzig Milliarden Dollar besitze er Jetzt nur noch zweieinhalb. Die arme Sau ist auch der große Spender des FC Chelsea, mit dem er vor einigen Jahren den fußballerischen Erfolg im Europäischen Wettbewerb unbedingt erkaufen wollte. Der Verein müsse jetzt den Gürtel enger schnallen, heißt es. Fußball ist so durchschaubar.

Neulich sagt mir jemand, dass meine Überschriften so komisch und kryptisch seien. Ja, ich weiß auch nicht.

Gestern Morgen eine Rundmail an alle Freunde rausgeschickt: „Liebe Freunde, pipapo!“
Ein paar sind dabei, deren Adressen ich aus Kommentaren und Emails zu diesem, naja, Blog habe. Ich hoffe es ist niemand sauer. Ich hoffe auch sehr, dass Stefan und Ludger kommen, um sich davon zu überzeugen, dass meine Ansichten zum Thema Jazz-Gitarre nun wirklich nicht von irgendeiner Bedeutung sind. Zumindest nicht für das Thema Jazz-Gitarre selbst. Ich weise nochmal auf die Einladung hin: LINK!

 

Einer fällt mir noch ein: Im neuen Film mit Robert DeNiro und Al Pacino, heißen die beiden Hauptfiguren, also DeNiro und Pacino: Turk und Rooster.

Ansonsten geht’s so.

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