zögerlich-kojotenhaft

Donnerstag Fußball, Serverprobleme , die Moränenmigränenhyäne schleust sich in den Kopf. Magenkrampf und Brechreiz. Sojamilchbananenmix. Weltuntergang. Und am Freitag Hans‘ Weltuntergang. Etwa hundert sind dabei. Manfred Binder traut man nicht so recht über den Weg, der Männergesangsverein betont das ‚t‘ wenn es am Ende stehT und der Tubamann umtanzt die Töne sanft mit seinem Vibrato – fast dämonisch, ja, alkoholisch. Der nächste Tag ist Mittagsschlaf und Kindergeschrei. Der Tubaton kommt so: 4 Meter langes Rohrgeschlänge, klarer Fall von B, bei doppeltem Druck die Quint, und die Ventile helfen die Töne dazwischen zu treffen.

eine hyäne

„Schimanzki – die Kraft der inneren Maus“ wiederentdeckt. Janosch, der alte Suffkopp.
Feile für das CD-Regal, Hobel geschenkt. Merci. Dreiundzwanzig Millimeter hat’s geregnet in der Nacht auf Samstag. Das kann man in dem Kupfermessbecher nicht so gut erkennen, weil er ungenauer ist, weil das Wasser schneller verdunstet. Lotte weiter am Trumm. Nur noch vierzig Kapitel. Wir bestellen Flugtickets für die Türkei, für vier Tage. Und danach das Wochenende ist Andreas Hochzeit. Und danach ist das Wochenende danach. Aber vorher war Sonntag und da saß ich also um zehn vor sieben und las, dass Jörg eben erst nach hause und Matthi auch nicht mehr. Also neue WordPress Version auf den Server aufgespielt und dann nach oben auf den Boden und das CD-Regal weitergebaut. Die Zinken gefeilt. Nach vier Stunden sind die ersten beiden Kästen geleimt. Mittag müslimanisch und das Umräumen im Arbeitszimmer. Studiolike. Aufgeräumt. Wieder am Trumm, die Charlotte. Die Ecken der CD-Regl-Kästen werden abgeschliffen. Es ist heiß auf dem Dachboden. Tropfe alles voll, mit meinem Schweißanzug.
Müdeträgemüdemüde.

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