öde

Arbeit! Arbeit! Arbeit! Versuche ruhig zu bleiben und den Gockeln nicht auf den Leim zu gehen. Freu mich stattdessen auf meine Eltern, auf Niemand-ist-zu-erreichen alias Weihnachten, darauf J kennen zulernen und C wiederzusehen, die restlichen Texte fertigzustellen, aufzunehemen, abzumischen, auf das Tüfteln am „kleinen Abend Glück“, auf Heubach und Paris, die Zugfahrt, das Silvesteressen, Bad Mergentheim, die Überschuhe von Zwölfender und die vereisten Äste an den Bäumen, die in einer Senke zwischen Stammheim und Ilbenstadt stehen. Gibt’s natürlich nur, wenn es eklige vier Grad unter Null sind.

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