brückenkopf

„Ich bin in Bewegung, hin und her, auf der Brücke. Ich habe gemerkt, dass ich weiter mein größtes Publikum in Deutschland habe, aber auch ein neues in der Türkei. Und ich habe begonnen, für beide Märkte zu denken. Was ich schreibe, soll hier funktionieren – aber auch drüben. Wenn ein Film – so meine Erfahrung – in diesen beiden Kulturen funktioniert, kann ich mir ziemlich sicher sein, dass er auch in Frankreich oder Asien oder Mexiko ankommt. Meine beiden Sozialisationsorte, Deutschland und die Türkei, repräsentieren sozusagen die Globalisierung: Wer beide Systeme versteht, begreift die weltweiten Zusammenhänge. Dadurch wird das, was ich mache, Weltkino.“

Fatih Akin, bitte halt die Schnauze!

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