hamburger spacken

A661. Das Spiel des Sonnenlichts mit den Bäumen, in der Morgenluft, auf dem Asphalt, in meinem Auto. Sogar auf meiner Gangschaltung, der Handbremse und der Notebooktasche, die neben mir auf dem Beifahrersitz liegt. Darin mein Rechner, wie eine Nixe im Goldfischglas. Ich könnte ewig auf der Straße fahren, unter all den Brücken durch. Vorbei an all den dunkelgrünen Bäumen, die aussehen als hätte sich der Ruß der Autos direkt auf den Blättern niedergelassen. Hat er sicher auch.
Wenn man zur richtigen Zeit fährt, kommt man der Ewigkeit recht nah, im Stau. Ich hör jetzt mal wieder Kante.

Gestern mal wieder Fußball in einer miefigen Turnhalle in Bad Nauheim. So was Schweißtreibendes. Und die immense Belastung der Gelenke und Knochen. Rattenscharf! Radfahren dagegen: frische Luft, die ganze Zeit. Keine unnötig, schwachsinnigen Belastungen. Danach total entspannt, ein bisschen high von dem ganzen Sauerstoff vielleicht. Aber ganz egal was man tut, eins ist gleich: schlafen wie ein Baby.
Heute Abend wird der Christian angerufen.

Dieser Beitrag wurde unter Blog veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentare sind geschlossen.