weiter aus seattle

…das Space Needle ist eigentlich per Luftlinie vielleicht eineinhalb Kilometer entfernt. Man sieht die Fahrstühle an den Seiten sehr deutlich, wenn sie ab wechselnd hoch und runter fahren. Auch kann man die Fenster in dem Kreisel sehen. Ich bin derweil wieder wach. Es ist bald halb zwölf Ortszeit. Vor zweieinhalb Stunden habe ich mich ins Bett gelegt. Jaja, der Jet Lag und ich, wir sind so! Ganz dicke!

Im Hotel musste ich eineinhalb Stunden auf mein Zimmer warten, was der Frau an der Rezeption sehr peinlich war. Ich war nicht sehr kaputt, also saß ich in der Lobby rum ohne mich aufzuregen. Nachdem ich mich im Zimmer eingerichtet und den Shuttlebus zur Vorführung des Helvetica-Films (den ich allerdings schon kenne) an der Uni verpasste, drehte ich eine Runde durch die Innenstadt. Grunge hab ich hier überhaupt nicht im Ohr. Eher finde ich es funky. So wie in San Francisco, da war es auch eher funky. Sicher liegt das an dem hohen Anteil dunkelhäutiger Menschen. Seltsam eigentlich, dass die im Grunge so gar nicht vorkamen. Zur Feier des Tages gab es dann so ein kleines Sandwich im Subways. So was für den hohlen Zahn. Schmeckte wirklich genau so wie beim Subways am Alleenring.
Morgen früh: Verabredung zum Frühstück. Später zur Konferenz ein paar weitere Leute treffen. Hoffentlich quatschen die mich voll. Am Nachmittag kommen die anderen. Dann Abends, mal schauen…

Ich hoffe ich kann gleich wieder einschlafen. Vorher gibt es aber noch eine Email an Suni. Die wird sonst böse…

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