casi, ati, stadti

3 Stunden Stadt (Zeil und alles) am Samstag Nachmittag. Stehen, gehen, gucken, quatschen. Laberrhabarber. Was ist mit dem? Was ist mit der? Wo geht’n die hin? Geh ma‘ hinterher. Hierher!
Im Café, eine hübsche, junge Frau: Sieht nicht aus als wär‘ sie anstrengend. Das täuscht, mein Lieber.
In einem französischen Laberrhabarberfilm:
Mann No. 1: „Wir würden Sie gerne heiraten.“
Mann No. 2: „Nein, da muss ich widersprechen. Ich bin sehr glücklich, bin also nicht dabei.“
Frau: „Oh!“
Mann No. 2: „Was ist? Ist das schlimm?“
Frau: „Nein, es ist nur… Ich dachte Sie beide könnten mich vielleicht heiraten.“
Mann No. 2: „Es tut mir leid.“
Pause
Mann No. 2: „Aber mein Freund hier, ich bin sicher, er würde sie auch allein heiraten!“
Mann No. 1: „Doch doch! Aber ja. Ich werde sie auf Händen tragen, seien sie unbesorgt.“
Mann No. 2: „Voila! Sehen sie da hätten wir eine Lösung. Was denken sie?“
Frau: „Also gut, meine Herren, ich bin einverstanden.“

Am Ende. Zwei Salate, ein Omlette, zwei Apfelschorlen, zwei Kaffees und fünf Zigaretten später bleiben Entspannung und ein paar Fragen mehr.

ey der bork und ich wir sind so!

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