distelfeld

knetfeld

Keine Ahnung. Heiß. Paranoid. Schweiß, Hände, geschwollen. Menge, Masse, Erwartungen. Letzte Tour. Das Blumfeld ist ein Distelmeyer. Hemd, Hemdsärmlig. Erst dunkelgrau, dann weiß. Rocken solls. Loslassen. Die Akkustische? Die Telecaster? Die rote, semiakustische Gibson? Bassistenpose? Solala! Einer vor mir stinkt. Er stinkt nach Käse. Volvic trinken. Als wäre es Wein. Volvic saufen. Als wäre es Wasser. Ja, loslassen.
Dann. Zwischen zwei Liedern. Der schönste Moment. Gitarre stimmen. Alles wird ruhig. So dass man den unverstärkten Klang der Gitarrensaiten hört. Stille. Eine Frage im Saal: Was machen wir hier eigentlich? Schulterzucken. Weiterrocken natürlich! Verstärkt. Ich geh nach hinten. Weg vom Käsemann. Hin zum Bier. Eins, zwei. Schwindel. Christoph. Das erste Gespräch. DAS ERSTE GESPRÄCH! Zugaben. Dreingaben. Abschied. Wohlwollend. Zufrieden. Glück? Seid ihr Glücklich, ihr auf dem Blumfeld? Nee, ihr müsst jetzt mal raus hier, sagt der Aufpasser, der aufpasst. Sonst passt der bei der Eintracht auf, sagt Anja. Mir gehen. Ein Bier noch. Noch ein Bier. Hitzekram. Es ist April. Eieiei. Und sogar Ostern überlebt. So ist das, wenn die Ostereier im Blumfeld versteckt sind, wo nur Disteln blühen. Was soll’n das?

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