Schielen um zu sehen

O Mann, Ulle!

Gregor empfiehlt: LCD Soundsystem, Jamie T und Slot Car Racing.

Im Klingspormuseum in Offenbach machen Studenten der HfG eine „fashiontype“ genannte Austellung, die sich mit der Nutzung von Schrift in der Mode auseinandersetzen will. Leider gibt es nur einen riesen Haufen Exponate und auseinandergesetzt wird gar nichts. Erklärt wird nur welcher Star welches Ausstellungsstück zu welchem Anlass getragen hat. Steht das nicht in „Vanity Fair„? Für die bloggt jetzt Rainald Goetz. (Lest mal die drei Zeilen in der Mitte dieses Textes!) Der Hal sagt ja, dass Vanity Fair das neue deutsche Flaggschiff des Tom-Kummer-Journalismus sei. Ich hab das Heft selber noch nicht gelesen. Was ich aber weiß, weil ich dabei war als Matthias in der ersten Ausgabe rumblätterte, ist, dass die Bilder auf Seite hundertsiebzig aufhören und die Artikel irgendwo bei hundertsiebzig anfangen.

ziemlich ausgewachsener Scheiß: Second Life

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