wach sein und der versuch wach zu sein oder schlaf

Tag eins:
Ankunft um Drei Uhr Morgens Ortszeit. Sieben Stunden später als geplant.
Email an die Kollegen, dass ich vermutlich gegen Mittag ins Büro komme.
Nach zwei Stunden dösen, stehe ich um sieben auf. Naja, dann lass ich mir eben Zeit.
zehn. langer spaziergang zum büro.
Herzlicher Empfang. Sachen ablegen, Rechner aufstellen. Netzwerk checken. Alles super. Mittags Thailändisch, dann Besprechung. Wahnsinn!
Im Hotel um fünf.
Aushalten. Kämpfen. achtzehnuhrvierundfünfzig. jemand hat mich vergiftet.
Arrrrggh!

zwei Uhr, einer wach.
Rechner, Internet, surfin california.
Die Sonne geht auf, alles blau.
Zu viel versprochen?
Hey, I’m California, I wickel you um my iPhone!
Alrighty.
Besprechung, Salvadorianisches Mittagsmahl.
Nicht Mexikanisch!
Feierabendmüde. Versuche wach zu bleiben. Niederlage um 20 Uhr.

Zwei Uhr, good morning Mr. Ko…
So nicht: Zwangsschlaf!
drei Uhr, good morning Mr. Korap.
good morning, dumme nuss.
ajagut, dann eben surfin california.
Oh, schön, Sonnenaufgang.
Surreal. Subversion. Perforce. FontLab. Widgets. wxPython (wichspeison).
Apfelkuchenfahrt. Mittagessen, Besprechung.
Zurück ins Büro, Besprechung.
Dokumentation für Python.
Hotel. Heute nicht so leicht Mr. Jetlag!
Salat im The Hofbräu gegenüber vom Hotel.
Quatschen bis einundzwanziguhrnochwas.
Chuck: Lord, you look so tired let’s go back to the hotel!
Why not? Hey, eaßy peaßy!
Immerhin, eineinhalb Stunden gewonnen.
einundzwanziguhrdreißig: chchchchchch….

fünf uhr.
Geschlafen!
Wahnsinn.
Kleiner Anfall von Größenwahn: Hey Chuck, heute Frisco!
Erst Office.
Der Mittag ist japanisch.
Kamal zeigt mir indische Schriftsysteme.
Ich verstehe ein bisschen. Wow.
Halb sechs, auf nach Millbrea, dann mit Bart zur Powell street.
zwanziguhr, Plattenladen Rasputin. sorry, we close.
Merken für morgen, ati.
Powell Street hochundrunter, dann Salat essen.
An jeder Fußgängerampel stehen Bettler, gängeln einen ein paar Coins in die Pappbecher zu werfen. Manche beschimpfen einen. Man gibt bis das Kleingeld futsch ist. Dann quetscht man sich vorbei und versucht nicht mehr hinzuschauen. Aber das Lachen vergeht einem trotzdem.
REKORD: dreiundzwanziguhrdreißig, dann schlaf.

jetzt wach, gleich besprechungen, später ausgedehnt francisco.
Abends früh ins Bett.
Morgen geht’s zurück nach Frankfurt.
Die Odysee wird lang, vielleicht.

Im Frühstücksraum gibt es nur Plastikbesteck, Plastikteller und Plastikbecher. Zucker, Marmelade und Butter gibt es nur in Rationsdöschen von 0,2 kubikzentimetern. Sogar die Äpfel sind einzeln. Und der Chef des Ladens fragt die ganze Zeit: How are you guys doing today? Was soll’n das eigentlich?

Vorbild: Supermenno!

mein vorbild
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