Die Nervosität vor der Reise

Amerika.

Dank Google Earth konnte ich mir ein Bild von der Gegend machen in der ich sein werde, wenn ich Morgen nach 15 Stunden Flug in San Francisco lande. Jetzt bin ich weniger besorgt, dass das alles funktionieren wird. Warum eigentlich?
Jedenfalls, liegt alles etwa 20 km voneinander entfernt.
San Francio, Redwood City, Cupertino, San Jose, Palo Alto.
Interessante Konzerte finden in der Zeit vom 7. bis 13. nicht statt, außer Incubus am 10.. Das interessiert mich Atis Hotel in Californiennicht so richtig, obwohl ich beim letzten Incubus Konzert sehr euphorisiert davon war, wie unerschrocken und lässig die Band improvisierte und all die Dinge machte, die man nicht machen darf. Und trotzdem kochte der Saal fast über.
Das soll mein Hotel sein. Sieht doch ganz nett aus.

Der Clou beim Stylophone ist, dass es winzig ist. Wenn man die Bilder sieht denkt man, dass es in etwa die Größe eines DIN A4 Blattes haben müsste. Stimmt nicht. Es ist nur etwas größer als ein Moleskin. Dadurch wirkt es noch mehr wie ein Spielzeug. Mal sehen wo wir es einsetzen.

Für meine Reise nach Amerika wünsche ich mir, dass das Flugzeug in dem ich sitzen werde nicht einfach so abstürzt. Ohne Panik keine Titanic.

Meine Nachforschungen, ob es wirklich ein Herz aus Stein gibt, habe interessantes zu Tage befördert. In den USA gibt es wenigstens ein Herz aus Glas. Dahinter steckt entweder Werner Herzogs „Herz aus Glas“ (Jeder für sich und Gott gegen alle!), oder Blondie. Die Version von The Bad Plus könnte man wahrscheinlich „Heart of Plexiglas“ nennen, was dem Implantat am nahesten kommt. Aussehen tut es so:

in der hand
in der brust

Da sag mal einer Wikipedia wäre kaka. Wiki ist eine Bastion des lustigen und manchmal sogar witzigen Humors! Zum Beispiel der erste Satz im Eintrag zu Werner Herzog:
„Werner Herzog wuchs als in München ausgebombtes Kind im dem bayrischen Dorf Sachrang, unweit der Grenze zu Österreich, auf.“

Das liest sich ja alles ganz nett hier. Morgen werde ich mir was wirres und aufregendes überlegen. Vielleicht im Flug. Und dann werde ich es über Island oder den Kapverdischen Inseln per Bluetooth auf eure Mobiltelefone schicken, denn wo gibt es mehr Blue als über dem Atlantischen Ozean?
Auflösung: Im nächsten Heft!

Dieser Beitrag wurde unter Blog veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Die Nervosität vor der Reise

  1. ati sagt:

    Gracias, companero!

  2. marthaler sagt:

    Lebe wohl, gute Reise. Und denk an uns zurüüüück! (Comedian Harmonists)

    Beste Grüße
    Marhtaler