Silvesterbericht

Am einundreißigsten Dezember etwa um zehn Uhr wach geworden.
Am erstem Januar etwa um neunzehnuhrfünfundvierzig ins Bett.
Dazwischen alle Unternehmungen die man für gute und schlechte Abende braucht: Essen, Getränke, gute Freunde und neue Menschen, Gespräche, Böller, Waldruhe, Hunde, Küsse auf die Wange, Umarmungen, Berührungen, Stadtgetümmel, Clubs die einen nicht rein lassen, Clubs in die man nicht will, Kneipen, Taxen, Brücken, Uhrtürmchen, Gespräche über Liebe und Leute und Parties und nie vergessene Peinlichkeiten und über andere Gespräche, tanzen, lachen, schwitzen, atmen, laufen, frühstücken, Berger, Textor, Lange, Lola Montez, Clubkeller, Dreikönigskeller, Keller, wo in Frankfurt das Leben ist, wo die Fahrräder stehen.

Enttäuschend: Fühlt sich an wie ein kalter Oktober, ist aber Januar

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2 Kommentare zu Silvesterbericht

  1. ati sagt:

    dir auch rascelli!

    und nur das beste!

    …und leichteste!

  2. rascel sagt:

    atipopati, alles Gute im neuen Jahr !

    Rampen, Ritzel, Rumpsteaks !