Archiv: Juni 2006

sechs

geschrieben von ati am 28. Juni 2006 um 08:06

Rosa Blumentraum
Am 22. Juni flog ich in Linotypes Auftrag nach Valencia um einen Tag später eine Präsentation zu halten. Wir kamen erst um halb zwölf ins Hotel und liefen von dort aus nochmals in die Stadt um etwas zu essen, gemeinsam mit mir drei Kolleginnen und Kollegen.

fünf

geschrieben von ati am 21. Juni 2006 um 07:06

Salate und Fahnen
Gestern hatte ich einen langen Arbeitstag. Früh waren die Büros leer, weil das Deutschlandspiel bereits um 16 Uhr lief. Um sieben war ich dann mit Noni zum Salat essen im Schöneberger, was keine gute Idee war. Die Berger Straße

vier

geschrieben von ati am 19. Juni 2006 um 07:06

Mozart sauschnell
Am Freitag Abend habe ich Christian endlich erreicht. Er sagt er hört auf dem rechten Ohr nichts mehr und bei seinem Linken hat es die Höhen schon längst erwischt. Jetzt sei alles dumpf. Man behandle ihn mit Antibiotika und die Ärzte seien sehr zurückhaltend was Prognosen angehe. Niemand wolle etwas über den Zustand sagen.

drei

geschrieben von ati am 16. Juni 2006 um 08:06

Kopfzeile
Eben noch schnell das Logo in der Kopzeile ausgetauscht und die Farben für Links angepasst. Blau-Gelb wegen der Schweden, die sich gestern gemüht haben ein Tor zu schießen und schließlich in der letzten Minute trafen, ganz ähnlich wie

zwei

geschrieben von ati am 15. Juni 2006 um 15:06

15. Juni 2006
Matthias macht ein prima Abendessen. Deutschland gewinnt 1:0 gegen Polen. Telefoniere, streiche mir den Schweiß von der Stirn und warte auf Regen. Heute Morgen meine Runde (37 km durch die Wetterau) und dann duschen. Immer noch kein Regen. Dafür ist es furchtbar schwül, mein Schädel brummt, die Laune ist auch irgendwo wo ich [...]

eins

geschrieben von ati am 14. Juni 2006 um 07:06

LOS!
Nun versuche ich schon seit einiger Zeit endlich einen Blog zu etablieren, schaffe es aber nicht. Doch jetzt soll es los gehen. Auch wenn ich fürchte, dass es ganz ähnlich wird wie es in Matthias’ Geisterbahn manchmal durchklingt, dass man nämlich, wenn man eine Art Webtagebuch führt, ständig das Gefühl hat,